Hormondefizite und Good-Aging bei Frau und Mann

In den letzten hundert Jahren ist unsere Lebenserwartung von 35 auf 82 Jahre gestiegen. Ausschlaggebend dafür sind bessere Hygiene, Wohlstand und die Fortschritte in der Medizin. Durch die höhere Lebenserwartung gewinnen Alterskrankheiten an Bedeutung. Osteoporose, Arthrose, Harn- und Stuhlinkontinenz, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und Gebrechlichkeit sind am bekanntesten. Einige davon sind vererbt – ein Grossteil ist vermeidbar.

Die Good-Aging-Medizin will diesen Krankheiten vorbeugen, sie hinausschieben und ihre Beschwerden mildern. Ziel ist es, die neu gewonnenen Lebensjahre möglichst aktiv, selbständig und ohne fremde Hilfe und Pflegebedürftigkeit leben zu können.

Unser Praxisangebot, Abklärung und Behandlung

  • Erhebung persönlicher Krankheitsrisiken, Einleitung von Massnahmen für ein Good-Aging
  • Störungen des körperlichen und psychischen Wohlbefindens
  • Schwitzen, Burn-out, Depression, Schlafstörung, Power- und Libidoverlust, Erektionsstörung
  • Trockene Haut und Schleimhäute, Hautfalten, Kopfhaarverlust
  • Fibromyalgie, rheumatische Altersbeschwerden, Verlust Muskelkraft
  • Übergewicht, Risikoreduktion Gefässkrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Laboranalysen Hormone, Stoffwechsel, Schlaf, Leistungsabfall, Libidoverlust, Tumormarker
  • Einleitung ergänzender Abklärungen wie Knochendichte, Herz-/Kreislauf, rheumatische Beschwerden, Darm
  • Beginn und Feinabstimmung von Hormonsubstitutionen und anderer Good-Aging-Massnahmen

Fragebögen für Patienten:
Fragebogen Good-Aging Frau
Fragebogen Good-Aging Mann

Fachbeiträge:
Fachbeitrag Good-Aging, Gesund und fit bis ins hohe Alter
Fachbeitrag Good-Aging für Mann und Frau
Fachbeitrag Good-Aging-Medizin, terz Stiftung Schweiz